Bestreitet die Drittschuldnerin – wie hier die D.________ AG – den Bestand oder die Höhe der verarrestierten Forderung, so hat dies lediglich zur Folge, dass die Verarrestierung eine bestrittene Forderung betrifft (vgl. Urteil des Bundesgerichts 5A_559/2017 und 5A_560/2017 vom 14. Mai 2018 E. 3.2.2 mit Hinweis auf BGE 109 III 11 E. 2 und BGE 120 III 18 E. 4). An der Gültigkeit der Verarrestierung Seite 8/8 ändert dies nichts (vgl. Kren Kostkiewicz, SchKG Kommentar, 20. A. 2020, Art. 99 SchKG N 7; Rohner, in: Hunkeler [Hrsg.], a.a.O., Art. 106 SchKG N 5).