Während der Behandlung knie er links von ihr. Er habe gespürt, dass bei der Privatklägerin der Fluss nicht so gut gewesen sei und sie tiefe Blockaden gehabt habe. Normalerweise arbeite er nicht so gerne auf der Haut, und es sei für ihn Mehraufwand, aber es lasse mehr Möglichkeiten offen. Manchmal gehe es tiefer und löse mehr. Er berühre sie auf den Kleidern und auf der Haut und frage, was ihr wohler sei. Die Privatklägerin habe sich für die Haut entschieden. Er habe aber ausdrücklich gesagt, dass sie nicht müsse, es solle ihr wohl sein. Beim ersten Mal sei er sehr vorsichtig.