2.2.2 Danach schilderte der Beschuldigte grösstenteils in allgemeiner Weise wie eine Therapie bei ihm abläuft. Spezifisch zur Behandlung der Privatklägerin führte er aus, diese habe Shiatsu- Fouton anstelle der Liege gewählt. Sie habe sich auf den Rücken gelegt und er habe den Hara-Befund gemacht. Das sei eine Diagnose am Bauch, er schaue die Meridiane an und schaue, wo er Druck und wo er Leere verspüre. Er behandle die Patienten gesamtheitlich und mache keine Schulmedizin, d.h. heisse, wenn jemand den Ellbogen angeschlagen habe, schaue er nicht nur den Ellbogen, sondern den ganzen Körper an. Während der Behandlung knie er links von ihr.