III. Tatvorwurf der Urkundenfälschung 1. Rechtliche Grundlagen und Rechtsprechung Bezüglich der allgemeinen rechtlichen Ausführungen wird auf die zutreffenden Erwägungen der Vorinstanz verwiesen (OG GD 1 E. III.1). 2. Anklagesachverhalt Die Staatsanwaltschaft legt dem Beschuldigten folgenden Sachverhalt zur Last (OG GD 1 E. II.1.1; SE GD 1/1): "B.________ hat Seite 8/26 - in der Absicht, sich einen unrechtmässigen Vorteil zu verschaffen eine Urkunde gefälscht bzw. eine gefälschte Urkunde zur Täuschung gebraucht (Urkundenfälschung, Art. 251 Ziff. 1 Abs. 1 und 2 StGB),