Die Beschuldigte verlangte bei einem Preis von USD 112.00/dmt eine "commission" von USD 2.00/dmt, wie ihrer Chat-Nachricht an AF.________ vom 28. Mai 2012 zu entnehmen ist. Die geleistete "commission" betrug rund USD 2.40/dmt, was nachvollziehbar ist, da für die Juni-Lieferung der Preis von USD 111.00/dmt vereinbart worden ist. Der tiefere Preis erklärt die etwas höhere "commission". Damit ist das Argument der Verteidigung, wonach der Betrag von USD 43'186.00 bei einer angeblichen "commission" von USD 2.00/dmt nicht zur Lieferung von 18'053.22 dmt passe (OG GD 9/5/4 Ziff. 85), nicht stichhaltig.