All diese Zusammenhänge seien von der Anklage nicht zutreffend erfasst worden. Das allerstärkste Indiz weit und breit dafür, dass er selbst die ganze Zeit über und bis zum Schluss an die erfolgreiche Sanierung geglaubt habe, bestehe - so banal und einfach dies tönen möge - darin, dass er seine Sanierungsbemühungen konsequent bis zum Schluss weitergeführt habe. Sodann müsse er auch nicht weiter erklären, dass es ganz sicher keinen finanziellen Anreiz für ihn selbst gegeben habe, mit der Deponierung über Gebühr zuzuwarten. Vielmehr sei sein ganzer Sanierungsaufwand finanziell ein "ausgesprochenes Negativgeschäft" gewesen.