insbesondere wenn die Auslegung einerseits – wie im kontinentaleuropäischen Recht regelmässig üblich – vorrangig nach dem tatsächlichen Parteiwillen oder andererseits – wie üblicherweise im Common Law oder eben im russischen Recht – primär nach dem Wortlaut erfolgt (vgl. die "parol evidence rule" [nicht im Sinne einer Beweisregel, sondern im Sinne der wortlautgetreuen Auslegung; vgl. Chernykh, in: Malintoppi/Calamita {Hrsg.}, International Litigation in Practice, Band 12, Contract Interpretation in Investment Treaty Arbitration, 2022, S. 96 Fn 68 und S. 103]; Schramm/Geisinger/Pinsolle, a.a.O., S. 57 f.; vgl. auch Plavec, a.a.