1. Der vorliegende Fall betrifft – infolge der Wahl eines ausländischen Rechts und eines ausländischen Schiedsorts – einen internationalen Sachverhalt (vgl. Czernich, New Yorker Schiedsübereinkommen, 2008, Art. II NYÜ N 6; Grolimund/Loacker/Schnyder, Basler Kommentar, 4. A. 2021, Art. 1 IRPG N 8 f.). Für dessen Beurteilung sind – soweit keine anderen Eintretenshindernisse bestehen – die Zuger Gerichte international, örtlich und sachlich zuständig (vgl. Art. 2 Ziff. 1 des Lugano-Übereinkommens [LugÜ; SR 0.275.12] i.V.m. Art. 112 Abs. 1 IPRG; § 27 Abs. 1 GOG).