Andererseits darf kein Verweigerungsgrund i.S.v. Art. 163 ZPO vorliegen, sodass die Verweigerung unberechtigt erfolgt (vgl. Higi, in: Brunner/Gasser/Schwander [Hrsg.], Schweizerische Zivilprozessordnung, 2. A. 2016, Art. 164 ZPO N 3). Die Konsequenzen der Säumnis können hingegen die gleichen sein wie bei der unberechtigten Verweigerung (Schmid, Basler Kommentar, 3. A. 2017, Art. 160 ZPO N 40).