Sodann habe die Beklagte geltend gemacht, man habe eine Rechnung gefunden, gemäss welcher die N.________ GmbH [von der Beklagten] einen der "Provision" für das Jahr 2015 entsprechenden Betrag eingefordert habe (act. 7 Rz 24 und 58; act. 7/10). Hierbei sei – so die Vorinstanz – impliziert worden, dass der Kläger sich die (bedingte und noch nicht final zugesprochene) "Provision" durch eine gefälschte Rechnung seiner Gesellschaft verschafft habe. Die Beklagte verkenne jedoch, dass der Kläger bereits in der Klage ausgeführt habe, er habe diese "Provision" an die N._____