und 49, je m.w.H.; Jäggi/Gauch/Hartmann, Zürcher Kommentar, 4. A. 2014, Art. 18 OR N 65, 356 f. und 360 f.). Kommt der Vertrag in Stellvertretung zustande, ist bei der Vertragsauslegung der innere Wille des Vertreters massgebend, den sich der Vertretene auch dann anrechnen lassen muss, wenn dieser von seinem eigenen tatsächlichen Willen abweicht (vgl. BGE 143 III 157 E. 1.2.2; 140 III 86 E. 4.1 [= Pra 2014 Nr. 79]; Watter, a.a.O., Art. 32 OR N 23). Ein Vertrag kann auch stillschweigend oder konkludent zustande kommen, indem der Geschäftswille aus dem Verhalten der Parteien abgeleitet wird, wobei für die Auslegung des Seite 23/64