3.4 Ein für den 19. November 2020 angesetzter Termin für eine Partei- und Zeugenbefragung sowie Instruktions- und Hauptverhandlung musste am 18. November 2020 verschoben werden, weil offenbar der Prozesskostenvorschuss noch nicht beim damaligen Vertreter der Beklagten eingegangen war und sich dieser folglich nicht auf die Verhandlung vorbereitet hatte. Auch der daraufhin neu angesetzte Verhandlungstermin vom 29. Januar 2021 musste kurzfristig abgesagt werden, weil der Rechtsvertreter der Beklagten mit Schreiben vom 26. Januar 2021 mitteilte, dass ihm die Kindsmutter das Mandat entzogen habe.