31/4 würden weniger die angeblichen Dienstleistungen der Beklagten thematisiert; vielmehr lasse sich die Beklagte über sieben Seiten darüber aus, wie miserabel Mitarbeiter und Berater des Klägers seien, und dass niemand etwas tauge, was an "den Haaren herbeigezogen" gewesen sei. Damit seien aber bloss ein paar E-Mails vorhanden, in denen behauptete Arbeitsleistungen der Beklagten überhaupt ein Thema seien.