In den Awards sei somit vorgesehen, dass die Aktien einer Vesting-Klausel im Sinne eines Time-based Vesting unterliegen würden. Dies bedeute, dass die Aktien dem Kläger nicht vollständig zum Zeitpunkt der Ausstellung des Awards, sondern erst nach Ablauf einer bestimmten Periode ausgegeben (issued) und übertragen (vested) worden seien. Der Award selber bedeute somit lediglich die Zuteilung einer Anwartschaft.