Hierzu bestünden in der Lehre unterschiedliche Meinungen. In den letzten Jahren seien sodann sowohl vom Bundesgericht (Urteil 4A_175/2014 vom 8. Juli 2014) wie auch vom Obergericht Zürich (Entscheid LA160002 vom 8. Juni 2016) Entscheide zu dieser Thematik ergangen, wobei in beiden Fällen die Passivlegitimation der Tochtergesellschaft für Ansprüche aus einem Beteiligungsplan der Muttergesellschaft verneint worden sei.