4.7 In der Berufungsduplik vom 1. März 2021 beantragte die Beklagte, die vom Kläger in der Berufungsreplik gestellten Rechtsbegehren seien abzuweisen und der Entscheid des Kantonsgerichts Zug vom 29. April 2020 sei "vollumfänglich zu bestätigen". Zugleich stellte sie indessen Antrag auf eine Änderung der Dispositiv-Ziff. 2.5 und 3 dieses Entscheids und verlangte, die vom Kläger an den Barunterhalt von E.________ und F.________ zu leistenden Beiträge seien zu erhöhen, und zwar auf CHF 1'445.00 für E.________ und CHF 1'220.00 für F.________ bis zum 31. Dezember 2020, auf CHF 1'470.10 für E.________ und CHF 1'245.75 für F.___