Die Mutter gebe sich zwar grosse Mühe, ihre zwei Kinder ohne Unterstützung des Vaters gross zu ziehen. Sie sei aber mangels Sprach- und Kulturkenntnissen nur beschränkt in der Lage, sie bei auftretenden Problemen adäquat zu unterstützen. Dazu komme eine grosse gegenseitige «Geheimniskultur» im Sinne von «sagen sie ihm/ihr nichts, wenn er/sie es nicht von sich aus anspricht». Symbolhaft dafür stehe der Suizidversuch der Tochter von Ende April, welcher sehr überraschend gekommen sei und zu einem Klinikaufenthalt geführt habe. Dieser Vorfall habe den Beschwerdeführer sehr mitgenommen.