Wer den vom objektiven Verständnis und insbesondere vom Wortlaut abweichenden, «unrichtigen», aber übereinstimmenden Willen der Parteien behauptet, hat ihn zu beweisen (BGer 5A_1034/2021 vom 19.08.2022 E. 3.1; BGer 5A_914/2013 vom 04.04.2014 E. 2.1; BGer 5A_323/2013 vom 23.08.2013 E. 2.1; BGE 121 III 123 E. 4b; BGE 131 III 109 E. 1.2).