Schliesslich ist darauf hinzuweisen, dass sich der Sinn einer Willensäusserung nach bundesgerichtlicher Praxis zudem nicht bloss nach ihrem Wortlaut beurteilt, sondern auch nach dem Zusammenhang, in dem die Äusserung steht, und nach den gesamten Umständen, unter denen sie abgegeben wurde (vergleiche BGE 101 II 325 E. 1 f.; BGer 5A_84/2017 vom 07.11.2017 E. 3.1; BGer 4A_39/2009 vom 07.04.2009 E. 3.2 f.; BGE 126 III 119 E. 2; BGE 125 III 435 E. 2a.; BGE 115 II 268 E. 5a; BGE 113 II 51; BGE 95 II 433 E. 3a). Als weitere oder ergänzende Mittel zur Auslegung von Verträgen gilt alles, was geeignet ist, zur Feststellung des wirklichen Willens der Parteien bei Vertragsschluss beizutragen.