Es kann sowohl schriftlich als auch mündlich erklärt werden (BGE 75 II 297 E. 1a) und auch konkludent erfolgen (BGE 127 III 147 E. 2d sowie Peter Loser-Krogh, Bemerkungen zu BGE 127 III 147, in AJP 2001, S. 1224 ff.). Bei einem in Schriftform verfassten Schuldbekenntnis ist nicht einmal die eigenhändige Unterschrift notwendig (Ingeborg Schwenzer/Christiana Fountoulakis, in Basler Kommentar OR I, 8. Aufl., Seite 14 von 40 2026, N. 3 zu Art.