Bei der Auslegung nach dem Wortlaut ist für die Bedeutung eines Wortes weniger dessen unmittelbarer Wortsinn entscheidend als seine Stellung im Kontext und wiederum dessen Stellung im Gesamtkonzept des Vertrages, was als systematisches Element der Auslegung beschrieben wird (BGer 4A_220/2013 vom 30.09.2013 E. 4.4.5; BGer 4A_71/2012 vom 27.11.2012 E. 5.1; BGer 4C.283/2003 vom 12.12.2003 E. 4.3 sowie BGE 133 III 409 E. 2.2 f.; BGE 132 III 24 E. 2; BGE 117 II 278 E. 5a). Der Wortlaut bildet damit zwar die Grundlage, aber nicht die Grenze der Auslegung.