2.5.2 Gesetzliche Grundlagen zum Schuldbekenntnis A) Rechtliche Grundlagen Eingangs ist festzustellen, dass die Regelungsdichte zur Rechtsfigur des Schuldbekenntnisses (ebenso: Schuldanerkennung bzw. Schuldanerkenntnis) sehr gering ausfällt (Bastian Heinel/Theodor Härtsch, Die Schuldanerkennung nach Art. 17 OR im Rahmen des Factoringvertrages, GesKR 3, 2018, S. 287 ff.), wodurch das Schuldbekenntnis trotz hoher praktischer Relevanz schwer fassbar bleibt (Frédéric Krauskopf, Der Begriff, die Erscheinungsformen und die Bedeutung der Schuldanerkennung im Obligationenrecht, recht 2005, S. 169 ff.).