Durch die Übernahme von Verfahren unterschiedlicher Instanzen würde ein Instanzenverlust resultieren. Die Zulässigkeit einer Überweisung hängt schliesslich auch vom Einverständnis des zuerst angerufenen Gerichtes ab (Julia Gschwend, in Basler Kommentar, Schweizerische Zivilprozessordnung, 4. Aufl., 2024, N. 11 zu Art. 127; Benedikt Seiler, in Thomas Sutter-Somm/ Cordula Lötscher/ Christoph Leuenberger/Benedikt Seiler [Hrsg.], Kommentar zur Schweizerischen Zivilprozessordnung (ZPO), Art. 1–218 ZPO, 4. Aufl., Zürich /Basel/Genf 2025, N. 8 zu Art. 127), welches in casu nicht vorliegt.