Gegen diesen Entscheid reichte die A.___ (nachfolgend: Berufungsklägerin) mit Eingabe vom 16. September 2024 beim Obergericht des Kantons Uri Berufung ein. Sie stellte folgende Anträge (act. 2.1): «1. Seite 2 von 20 Die Berufung sei gutzuheissen, der Entscheid des Landgerichtspräsidiums Uri vom 24. Juli 2024 sei aufzuheben und es sei die Klage vom 6. Juli 2023 vollumfänglich abzuweisen. 2. Unter Kosten- und Entschädigungsfolgen (zuzüglich MWST) für beide Verfahren zulasten der Berufungsbeklagten.» C.