Dies ergäbe zusammen mit der Quelle Wesch einen Wert von 107 Litern/Minute, was den durch die Einfamilienhäuser verursachten zusätzlichen Wasserbedarf längstens decken würde. Angesichts dieses Umstands ist nicht davon auszugehen, dass der zusätzliche Bedarf die Wasserversorgung massgeblich beeinträchtigen dürfte. Der zu erwartende Verbrauch der hier verfahrensgegenständlichen Einfamilienhäuser ist insgesamt zu klein, um einen signifikanten Einfluss auf die Wasserversorgung zu zeitigen.