In Bezug auf organisch nicht hinreichend nachweisbare sowie psychische Beschwerden erfolgt die Adäquanzprüfung nach der „Psychopraxis“ (BGE 138 V 250 f. E. 4, 134 V 111 f. E. 2.1, 115 V 133; BGE 8C_586/2016 vom 04.11.2016 E 5.2 und 8C_849/2011 vom 29.05.2012 E. 2 und 4.1). Demnach ist an das Unfallereignis anzuknüpfen, welches ausgehend vom augenfälligen Geschehensablauf in banale beziehungsweise leichte Unfälle einerseits, schwere Unfälle andererseits, und schliesslich der dazwischenliegende mittlere Bereich, sogenannte mittelschwere Unfälle, eingeteilt wird.