Dem Beschwerdeführer blieben die Bestrebungen zum Sparen selbstverständlich nicht verborgen. Im Herbst 2013 wurde die Frage der Pfarrpensen schliesslich als dringlich eingeschätzt. In einer solchen Situation ist es nichts als nachvollziehbar, wenn sich ein Arbeitnehmer nach einer neuen Stelle umsieht. Eine solche hatte der Beschwerdeführer schliesslich im Herbst 2013 in Aussicht. In der Folge begannen Verhandlungen um eine vorzeitige Auflösung des Arbeitsverhältnisses, welche – wie das dann auch vereinbart wurde – in beiderseitigem Interesse war.