Der Beobachtungs- und Pflegeaufwand sei in dieser Situation sehr hoch, unbesehen davon, ob er sich in einer Wohngruppe oder zuhause befinde. Am 18. Juli 2014 berichtete Prof. Dr. med. M. Müller zudem, habe ein Patient nur 5 Anfälle im Monat, heisse das nicht, dass er nicht auch Anfälle an mehreren Tagen hintereinander haben könne. Aus der Anfallsfrequenz lasse sich auch das Risiko, einen Status epilepticus zu entwickeln, nicht ableiten. Beim Beschwerdeführer könne im Prinzip jeder Anfall zu einem Status epilepticus führen.