{"Signatur": "UR_OG_004", "Spider": "UR_Gerichte", "Datum": "2013-06-07", "PDF": {"Datei": "UR_Gerichte/UR_OG_004_2013-OG-V-13-16-Tour_2013-06-07.pdf", "URL": "https://www.ur.ch/_rte/publikation/7297", "Checksum": "565b9584150bf262fab9d9b8c57ae5cd"}, "Scrapedate": "2026-01-05", "Num": ["2013_OG V 13 16_Tourismusförderung"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Uri Obergericht Verwaltungsrechtliche Abteilung 07.06.2013 2013_OG V 13 16_Tourismusförderung"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Uri Obergericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Uri  Verwaltungsrechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Uri  Verwaltungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 29 Abs. 2 BV. Art. 15 Abs. 1 und Art. 19 Abs. 1 lit. a VRPV. Art. 18 Abs. 3 Gerichtsgebührenverordnung. Art. 17 Abs. 2 lit. c TourG. Art. 16 TourR. "}], "ScrapyJob": "446973/59/1992", "Zeit UTC": "05.01.2026 06:48:20", "Checksum": "950d50749c36fc03c0bcb80c3bd807c2", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Uri Obergericht Verwaltungsrechtliche Abteilung 07.06.2013 2013_OG V 13 16_Tourismusförderung\nRegeste:\nArt. 29 Abs. 2 BV. Art. 15 Abs. 1 und Art. 19 Abs. 1 lit. a VRPV. Art. 18 Abs. 3 Gerichtsgebührenverordnung. Art. 17 Abs. 2 lit. c TourG. Art. 16 TourR. \n\n c) Die Volkswirtschaftsdirektion Uri geht zwar in ihrer Vernehmlassung vor Vorinstanz vom 18. Januar 2013 kurz auf die touristische Wertigkeit der Beschwerdeführerin ein.\nHierbei handelt es sich aber um minimale und wenig aussagekräftige Bemerkungen. Darin\nkann keine ausreichende Begründung gesehen werden. Dies muss umso mehr gelten, als\nder Tourismuskommission respektive der Volkswirtschaftsdirektion Uri bei der\nBeitragsfestlegung im Sinne von Art. 17 Abs. 2 lit. c TourG ein erheblicher\nErmessensspielraum zukommt, was eine sorgfältige Begründung erforderlich macht (BGE\n129 I 239 E. 3.3; Häfelin/Müller/Uhlmann, a.a.O., Rz. 1707). Im Übrigen kann die Vorinstanz\neine fehlende Begründung seitens der erstverfügenden Verwaltungsbehörde nicht durch\neigene Ausführungen ersetzen. Insgesamt wurde dem Gehörsanspruch also auch vor\nVorinstanz nicht Genüge getan. Damit bleibt es bei der Missachtung des Gehörsanspruches.\nAls Folge davon ist der angefochtene Entscheid aufzuheben, ohne dass über die Sache zu\nentscheiden ist (BGE 135 I 190 E. 2.2).\n"}