{"Signatur": "UR_OG_004", "Spider": "UR_Gerichte", "Datum": "2013-03-22", "PDF": {"Datei": "UR_Gerichte/UR_OG_004_2013-OG-V-12-33-AHV_2013-03-22.pdf", "URL": "https://www.ur.ch/_rte/publikation/6658", "Checksum": "80679ec7729bbd05d582aba3e4405b53"}, "Scrapedate": "2026-01-05", "Num": ["2013_OG V 12 33 AHV"], "Kopfzeile": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Uri Obergericht Verwaltungsrechtliche Abteilung 22.03.2013 2013_OG V 12 33 AHV"}], "Meta": [{"Sprachen": ["de"], "Text": "Uri Obergericht Verwaltungsrechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["fr"], "Text": "Uri  Verwaltungsrechtliche Abteilung"}, {"Sprachen": ["it"], "Text": "Uri  Verwaltungsrechtliche Abteilung"}], "Abstract": [{"Sprachen": ["de", "fr", "it"], "Text": "Art. 5 AHVG, Art. 8 lit. a AHV, Art. 33 Abs. 1 lit. d DBG. "}], "ScrapyJob": "446973/59/1992", "Zeit UTC": "05.01.2026 07:10:33", "Checksum": "5d8a1cefb443f8ca377faeaf2e0131ab", "Chunktext": "Auszug aus dem Entscheid Uri Obergericht Verwaltungsrechtliche Abteilung 22.03.2013 2013_OG V 12 33 AHV\nRegeste:\nArt. 5 AHVG, Art. 8 lit. a AHV, Art. 33 Abs. 1 lit. d DBG. \n\n 4. Vorliegend wurde die Übernahme sämtlicher Kosten durch den Arbeitgeber beim\nKaderplan erst im Anschlussvertrag vom Dezember 2011 per 1. Januar 2011 festgelegt. Für\ndie Jahre 2008 - 2010 liegen lediglich die Versichertenausweise sowie ein Schreiben der\nPensionskasse der technischen Verbände vom 1. Dezember 2011 vor. Im Schreiben vom 1.\nDezember 2011 wird festgehalten, die Bestimmung – wonach der Arbeitgeber sämtliche\nKosten des Kaderplans übernehme – gelte seit dem 1. Januar 2007, sei bisher jedoch nicht\nexplizit im Anschlussvertrag erwähnt worden. Die Versichertenausweise für die Jahre 2008 -\n2010 bestätigen lediglich, dass die Beschwerdeführerin die gesamten\nPensionskassenbeiträge des Arbeitnehmers bezahlt, nicht jedoch, dass diese\nKostenübernahme zwingend vorgeschrieben wäre. Es handelt sich weder beim Schreiben\nvom 1. Dezember 2011 noch bei den Versichertenausweisen um ein Statut oder Reglement.\nEine verbindliche normative Grundlage liegt demzufolge für den vorliegend umstrittenen\nZeitraum nicht vor, weshalb die von der Beschwerdeführerin in den Jahren 2008 - 2010\ngetätigten Pensionskasseneinlagen im Umfang von 50 Prozent zum massgebenden Lohn\ngehören.\n"}