Seite 22 von 27 211 E. 3.2; BGE 119 II 127 E. 3; Entscheid Verwaltungsgericht des Kantons Bern vom 26.05.2021, VGE 100.2019.324, E. 5.1 publ. in BVR 2022 S. 448). Liegt eine Verletzung absoluter Rechte ohne Rechtfertigungsgrund vor, so ergibt sich die Rechtswidrigkeit der schädigenden Handlung grundsätzlich direkt aus diesem Erfolg, ohne dass es zusätzlich eines verpönten Verhaltens bedürfte (BGE 139 IV 137 E. 4.2; Entscheid Verwaltungsgericht des Kantons Bern a.a.O.).