Mit Urteil PSA 21 39 vom 3. November 2021 sprach das Landgerichtspräsidium II Uri (nachfolgend: Vorinstanz) C.__ (nachfolgend: Beschuldigter) gestützt auf den Grundsatz «in dubio pro reo» bzw. mangels subjektiver Tatbestandsmässigkeit frei vom Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung (Art. 125 Abs. 1 StGB), angeblich begangen am 31. Mai 2020, ca. 11:45 Uhr, auf der Gotthardstrasse in Gurtnellen (act. 00.05 LG). B.