Ferner bestreitet der Beschuldigte, dass er die Hanf-Indoor-Anlage seit dem Jahr 2017 betrieben und jährlich vier Anbauzyklen inklusive Ernte und Trocknung durchgeführt hat. Zudem bestreitet er, dass er pro Pflanze einen durchschnittlichen Ernteertrag von 40 Gramm erzielen konnte und sich sein gesamter Ernteertrag somit auf 26 Kilogramm (2 Jahre à je 13 kg) belief. Umstritten ist ebenfalls, ob der Beschuldigte die Hanf- Indoor-Anlage nur zum Zweck des Eigenkonsums betrieben hat oder den selbst geernteten Hanf verkaufte und damit einen erheblichen Gewinn generierte.