Der Beschuldigte bestreitet, dass es sich bei den aufgefundenen Hanfpflanzen mehrheitlich um Cannabispflanzen handelte, die den Wirkstoff THC enthalten. Weiter ist strittig, ob es sich bei den festund sichergestellten Hanfmaterialien um Hanfblüten oder nicht konsumfähige Schnittabfälle handelt und ob das Material einen THC-Gehalt von mehr als einem Prozent aufweist. Ferner bestreitet der Beschuldigte, dass er die Hanf-Indoor-Anlage seit dem Jahr 2017 betrieben und jährlich vier Anbauzyklen inklusive Ernte und Trocknung durchgeführt hat.