dem Austritt aus dem Spital habe sie unter Ängsten, Albträumen, grösserer Anspannung und Schlafstörung gelitten. Mit Hilfe unterstützender Gespräche, in denen sie das Erlebte mitteilen und somit zunehmend integrieren konnte, sowie unter Zuhilfenahme eines Beruhigungsmittels (Benzodiazepin) bei überbordenden Angstzuständen in Reserve und einer Schlafmedikation habe sich der psychische Zustand verbessert, sodass sie ihre Arbeit als Service-Fachangestellte im Restaurant Mühle in Schattdorf wieder aufnehmen konnte. K habe damals gewusst, dass die unterstützenden Gespräche Kosten verursachen würden.