Dabei wurde von den von K seinerzeit angegebenen Standorten bei der Abgabe des ersten und des letzten Schusses, welche rund 80 cm auseinanderlagen, ausgegangen. Die Schüsse wurden innerhalb von weniger als einer Sekunde abgefeuert, unter der Annahme, dass das Zurücklegen der 80 cm ungefähr so lange gedauert hatte. Das Szenario 2 sollte einen möglichen Ablauf im Falle eines vorgetäuschten Mordanschlages darstellen. Das Szenario 3 war ähnlich wie Szenario 1, wobei die Positionen des Opfers beim ersten und beim letzten Schuss weiter auseinander lagen und der Zeitraum zwischen dem ersten und dem letzten Schuss entsprechend länger war.