Dasselbe gilt sodann hinsichtlich ihren Ausführungen, S habe ihr gesagt, von einem Kollegen nach Erstfeld gefahren worden zu sein und auch die Jacke und die Waffe bei einem Kollegen versteckt zu haben, wobei davon auszugehen ist, dass sie wohl nicht von einer männlichen Person gesprochen hätte, wenn ihr diese Informationen von C.V. gesteckt worden wären, weil sie auch dadurch ihre Glaubwürdigkeit aufs Spiel gesetzt hätte. Es macht durchaus Sinn, dass S I gegenüber von einem Kollegen sprach und nicht von seiner zweiten Freundin M.F.. Ausserdem machte I zwar geltend, einen C.V. zu kennen, führte aber auch an, diesen nie mehr gesehen zu haben (act. 2/89/1 Akten K).