Anlässlich der Befragung vom 6. November 2012 durch das Landgericht bestätigte sie ihre Aussage, wonach S ihr sagte, es sei geplant, K umzubringen und er bekomme hierfür Geld von W. I gab an, sie bereue es heute, dass sie damals nicht zur Polizei gegangen sei. Auf die Frage der Verteidigung, ob es nicht so gewesen sein könnte, dass sie im Sommer nicht wusste, dass S dies vorhatte, sondern erst, als das passierte und in der Zeitung alle diese Details standen, unterbrach die Zeugin den Verteidiger mit den Worten „Nein, nein. Da können Sie gerade echt aufhören. Das stimmt dann voll nicht.