Er sei aber viel nach Erstfeld oder ins Dollhouse gegangen. Er habe gesagt, er bespreche solche Sachen nur mit ihm persönlich und nicht am Telefon. Er habe immer Angst gehabt, das Telefon werde abgehört. Er habe nur gesagt, sie hätten sich jeweils ausserhalb getroffen, in einem anderen Restaurant oder halt im Lokal selber, sie wisse es nicht (act. 2/70/1 Akten K). Anlässlich der Befragung vom 6. November 2012 durch das Landgericht bestätigte sie ihre Aussage, wonach S ihr sagte, es sei geplant, K umzubringen und er bekomme hierfür Geld von W. I gab an, sie bereue es heute, dass sie damals nicht zur Polizei gegangen sei.