K sei bei ihm angestellt gewesen und habe beständig Geld aus seinem Geschäft in die Ukraine geschickt. Trotzdem sei K dann schwanger geworden und habe den gemeinsamen Sohn P. zur Welt gebracht (am 4. Mai 2007, vergleiche act. 10/3 Akten K). Er habe im Mai 2007 in seinem Cabaret miterlebt, wie ein algerischer Asylsuchender (A.S.) mit einem Messer einem Bekannten die Kehle aufgeschlitzt, einen Zweiten mit einem Stich ins Herz getötet und einen Dritten mit einem Schnitt am Hals verletzt habe.