Seine spätere Ehefrau (K) sei eine seiner ersten Tänzerinnen gewesen. Bei einer Reise in die Ukraine habe er aber festgestellt, dass grosse Mentalitätsunterschiede zwischen ihnen bestünden. Sein Bruder habe dann die Mutter von K geheiratet. Sein Betrieb sei der einzige Rotlicht-Betrieb im Kanton gewesen, der über die Polizeistunde hinaus offen gehabt habe, so dass es oft zu Problemen mit sich schlecht benehmenden Gästen gekommen sei. In der Ehe mit K sei es schon lange schief gelaufen. K sei bei ihm angestellt gewesen und habe beständig Geld aus seinem Geschäft in die Ukraine geschickt.