Die Privatklägerin sei, nachdem sie in der Nacht vom 11. auf den 12. November 2010 angeschossen worden war, wiederum für eine erneute Behandlung von der Opferhilfeberatungsstelle Uri beim SPD angemeldet worden. In der Folge und auch nach dem Austritt aus dem Spital habe die Privatklägerin unter Ängsten, Albträumen, grösserer Anspannung und Schlafstörung gelitten.