Die Aussagen, die sich auf Gespräche nach dem Telefonat (nach der Tat) beziehen, seien nicht mehr vage, sondern ganz konkret mit diesen und jenen Details zur Tatausführung. Dies habe seinen Grund darin, dass die Erinnerungen betreffend der Gespräche vor der Tat nicht auf konkrete Hinweise von B beruhten, sondern vielmehr von R retrospektiv als vage Ankündigungen dessen interpretiert wurden, was später dann geschah und in allen Zeitungen geschrieben war. Dieser Effekt sei in der Psychologie wohlbekannt. Es handle sich umden songenannten „False Memory“ Effekt.