In dieser Zeit sei ihnen als schweizerische Zentralstelle zur Auswertung von Schusswaffenspuren in Fachkongressen einige wenige Fälle zu Ohren gekommen, in welchen angeblich eine DNA-Profilbestimmung ab Hülsen von verfeuerten Patronen möglich gewesen sei und zwar von DNA-haltigem Material, welches vor dem Verfeuern auf die Patrone gelangt sei. Sie selbst hätten in einigen Fällen (schätzungsweise 20-40 Fälle) ebenfalls Sicherstellungen von allfälligen DNA-Spuren ab Hülsen vorgenommen und zur Auswertung gebracht, ohne jedoch eine verwertbare DNA-Analyse zu erhalten.