(questione lasciata aperta in DTF 79 I 153); - il rifiuto del rigetto provvisorio dell'opposizione non trae seco per il creditore un danno irreparabile: benchè criticata da Hans Huber in SJZ 1954 p.301 ss., questa soluzione si giustifica perchè "die nur möglicherweise erwachsenden Nachteile sind blosse Folgen der Verlängerung des Vollstreckungsverfahrens und fallen als solche nicht unter den Begriff der nicht wiedergutzumachenden Nachteile. Auch die mit der Bewilligung der Nachlassstundung verbundene Verzögerung der Vollstreckung kann dem Gläubiger schaden, stellt aber keinen nicht wiedergutzumachenden Nachteil dar" (DTF 87 I 370);