Soziotherapeutisch besuchte er die Bewegungsgruppe, in der seine verhaltenen, kleinen, körpernahen Bewegungen imponierten und eine geringe Interaktion mit den übrigen Gruppenteilnehmern. Nach wiederholten Rücksprachen mit dem Vormund im Tessin, wurde mit diesem vereinbart, einen Vormundswechsel nach Zürich in die Wege zu leiten. In der gemeinsamen Besprechung wurde festgehalten, den Patienten im Sinne eines letzten Versuchs in den alten Verhältnissen zu entlassen. Diagnose Paranoid-hebephrene Schizophrenie (ICD-10: F20.0 und 20.1)".