Akustische Halluzinationen habe er schon seit Eintritt keine mehr gehabt. Trotz wiederholter Versuche, den Patienten zu einer Aufnahme einer geregelten Tagesstruktur zuerst im Klinikrahmen und dann im Ambulatorium Ost zu motivieren, konnte er sein Anliegen, den Tagesablauf selbständig zu gestalten, durch schlaue Argumentationen durchsetzen. Zu einer Aufgabe seines Zimmers war er ebenso wenig bereit und liess sich auch nicht von seinem Vormund diesbezüglich unter Druck setzen. Soziotherapeutisch besuchte er die Bewegungsgruppe, in der seine verhaltenen, kleinen, körpernahen Bewegungen imponierten und eine geringe Interaktion mit den übrigen Gruppenteilnehmern.