Unter anderem wurde darüber im April 1997 in einer Zeitschrift orientiert. Im Juni 1997 erschien in derselben Zeitschrift eine Berichterstattung, worin unter anderem darauf hingewiesen wurde, die Verantwortlichen schwiegen sich über den Hintergrund des Millionen-Malheurs aus, bzw. der Schwarze Peter werde X, der entlassen worden sei, zugeschoben. Im Juni 1997 berichtete eine Tageszeitung über die Generalversammlung der Gruppe. Die neue Führung u.a. mit Y als Direktor habe Weichen gestellt, um das Überleben der Gruppe zu sichern. Tags darauf erschien ein weiterer Artikel. Beide Male wurde darauf hingewiesen, es seien an der Sorgfaltspflicht der Geschäftsleitung Zweifel laut geworden.