Die Ausgaben für die Fahrzeuge sind im Privathaushalt eher dem hohen Lebensstandard zuzuordnen. Alsdann fallen sie bei der Ermittlung des Sparpotentials nicht in Betracht. Es kommt hinzu, dass eine detaillierte Überprüfung im summarischen Verfahren weder möglich noch angezeigt ist. Immerhin gab der Rekursgegner in der Instruktionseinvernahme selbst an, die Rekurrentin habe ca. Fr. 70'000.-- bis Fr. 80'000.-- in die Ehe eingebracht, während die Vorinstanz lediglich von DM bzw. Fr. 50'000.-- ausging. Es bleibt somit dabei, dass während der 40monatigen Ehe eine Sparquote von etwa Fr. 45'000.-- bzw. Fr. 1'125.-- pro Monat anzunehmen ist.