Entscheidend ist, ob er dabei eine ähnliche oder qualitativ gleiche Frage prüfte. Zulässig ist die Vorbefassung, wenn die konkret zu entscheidenden Rechtsfragen gleichwohl als offen erscheinen und nicht der Anschein der Vorbestimmtheit erweckt wird (BGE 120 Ia 187, 119 Ia 326, 117 Ia 157 ff.; Kölz, Kommentar zur Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, Art. 58 BV N 61 ff.; Haefliger, Die Europäische Menschenrechtskonvention und die Schweiz, S. 135 ff.; Oberholzer, Grundzüge des Strafprozessrechts, S. 80 ff.; EuGRZ 1992 S. 549 f.; Schmid, Strafprozessrecht, 2.A., N 133 ff.).